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 Betreff des Beitrags: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Mi 18. Mai 2016, 08:25 
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Foren-Gott

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Wie seht ihr aktuell die Lage im Tischtennissport in Wien? Was könnte man verbessern? Wo ist Handlungsbedarf gegeben?

Ich kopiere einmal die Beiträge von @Variosoft

Zitat:
Schau dir z.B. die Entwicklung in der 2. Bundesliga TT an: dem Vernehmen nach werden sich nach dieser Saison deutlich mehr Teams als nur eines aus der Bundesliga zurückziehen. Und die Prognose, dass in absehbarer Zukunft die Millionenstadt Wien in keiner der beiden obersten Spielklassen vertreten sein wird, ist alles andere als gewagt.


und von @lümmel_

Zitat:
Wien und die Förderung des Sports: Das schließt einander aus...


in diesen thread.

Eure Meinung dazu :wave:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Mi 18. Mai 2016, 13:11 
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Ausredenkaiser
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Ich glaube, dass es vielen einfach zu zeitaufwändig und zu trainingsintensiv ist, in der Bundesliga zu spielen. Als Wiener ist man bis zur Liga verwöhnt, da alle Spiele leicht und und eigentlich immer unter einer Stunde erreichbar sind. In der Bundesliga wird auf Grund der oft sehr weit entfernten Location am Wochenende Samstag und Sonntag gespielt. z.B. Bregenz Samstag, Innsbruck Sonntag. In den Bundesländern ist das oft Standard. Wer zahlt die Quartierkosten und die Reisekosten? Ein wichtiger Grund für den Verzicht dürften oft auch familiäre Gründe sein. Ein Match alle zwei Wochen unter der Woche ist leichter vereinbar, als mehrere Wochenende die komplett mit Meisterschaft verplant sind. Da spielen oft die Lebenspartner nicht mit und man will keine "Krise" riskieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Mi 18. Mai 2016, 20:36 
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Foren-Gott

Registriert: Mi 14. Jan 2004, 01:00
Beiträge: 7664
Das ist ein durchaus plausibler Grund, der im ersten Moment auch einleuchtend erscheint. Wenn man jedoch sieht wie viele Wiener Spieler in den Bundesligen und in Niederösterreich spielen, dann ist dies in meinen Augen wohl sicher nicht alleine der Grund dafür. Warum gehen so viele Spieler aus Wien weg bzw. warum kann Wien seine Spitze nicht halten? Ich meine, wären diese in Wien geblieben, hätte Wien die eine oder andere starke Bundesligamannschaft oder Wiener Liga Mannschaft mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Do 19. Mai 2016, 08:06 
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Ausredenkaiser
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Vielleicht sind die Trainingsbedingungen in den Bundesländern besser.Wir bei den Naturfreunden Stadlau sind da wirklich quasi auf einer Insel der Seeligen. Wir können, dank einer guten Vereinsführung, grundsätzlich jeden Tag unter Topbedingungen trainieren,wovon viele Vereine nur träumen können.(neuwertige Tische, hochwertige Bälle, Klimaanlage, geöffnet von 09:00-23:00, ein eigener Trainer den man für Einzelstunden mieten kann) Des Weiteren kann ich aus eigener Erfahrung in der Leichtatlethik sagen, dass in Wien das Organisieren einer Veranstaltung oft an den bürokratischen Hürden scheitert. Oft werden Anträge in der "Sportstadt Wien" zu einer wissenschaftlichen Abhandlung. Als Beispiel kann ich folgende lustige Geschichte erzählen:
Bei der Organisation der ÖM im 10.000m Lauf wollte der Organisationsleiter wissen, ob er eine Ausnahmegenehmigung erhalten kann, um die Prater Hauptallee mit einem Fahrzeug zu befahren. (aufstellen von Kilometermarkierungen,etc.) Ein Polizist meinte er könne es beantragen, das würde aber ca. 130,-- kosten. Das eventuelle Strafmandat käme auf 36,--. Noch Fragen???


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Do 19. Mai 2016, 22:56 
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admin
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mein persönlicher schwerpunkt liegt mehr auf dem breitensport. ohne basis keine spitze, und das meine ich weniger sportlich, sondern ökonomisch. die basis ist über viele jahre systematisch in wien geschwunden. kein wunder dass es auch an der spitze bröckelt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Fr 20. Mai 2016, 08:01 
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Foren-Gott

Registriert: Mi 14. Jan 2004, 01:00
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@Noppenphobiker: Betreffend der Trainings- und Spielmöglichkeiten der Naturfreunde Stadlau gebe ich Dir recht. Hier hat man wirklich sehr gute Spielbedingungen. Ich trainiere auch einmal pro Woche dort und es macht Spass. Ich bin auch der Meinung, dass in dem Gebiet sehr viel "Potential" steckt und man unglaublich viele Kinder und Jugendliche für unseren Sport begeistern könnte, wenn man sich noch stärker dem Nachwuchs verschreiben könnte. Ich habe das selbst erlebt, als ich dort Kindertraining gemacht habe. Auf alle Fälle ist es schön, dass man bei der Bundesliga-Quali mitspielen wird. Ich drücke fest die Daumen und bin gespannt wie sich Andi & Co schlagen werden. Vielleicht hat Wien ja bald doch noch einen Bundesligaverein. Wobei dieser Schritt betreffend Kosten und Spielermaterial sehr gut überlegt sein muss.

@stealth: Da bin ich ganz bei Dir. Ich sehe dies auch so wie Du. Leider schwindet die Basis mehr und mehr weg. Es ist die Frage, wie man diesem Trend entgegen wirken kann. Wobei dieser Trend des "Basis-weg-schwimmens" Hand in Hand mit dem "Vereine sterben" bzw. "Vereine verlieren ihre Hallen" gehen. Man müsste hier mehrere "Nadelstiche" setzen, um hier stärker entgegen zu setzen und sich deutlich "breiter" dagegen zur Wehr setzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Mo 23. Mai 2016, 13:00 
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Kampfschupfer

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Es krankt im TT speziell in Wien einfach an allem !
Nur einige Fakten, alle zu schreiben wäre ein Lexikon:
Von 18 möglichen Teilnehmern am Bundesligaqualiturnier melden nur 6 ! Interesse ? Und da sagen gerüchteweise schon Teilnehmer vorweg, dass so nur dieses Turnier aber keine BL Teilnahme interessiert.
Auf der BL Homepage für die Quali steht noch heute jetzt ganz oben:
Auslosung in Arbeit, während ganz unten bereits die Ergebnisse zu lesen sind. Zuseherinteresse daher noch geringer, weil Interessenten keine Info bekommen. Qualität der Arbeit ?
Spielsysteme unterschiedlich und uninteressant. Wenn in einem Spiel die beidem Top-Spieler der beteiligten Vereine nicht gegeneinander antreten, was soll das für die Zuseher ? Über die unendlich verwässerte Jugendspielerregelung schweigt man besser. Ob sie etwas gebracht hat und es sie daher weiter geben/verändert werden muss ?
Eitle Selbstdarsteller bauen ein Regulativ nach den Wünschen ihrer Lobhudler und feiern sich dafür.
Medienecho vorher nachher für das "Finale" gleich null. Aber nur dieses Echo bringt Sponsoren und auch Nachwuchs.
Und... und ....und .......
Die selbsternannten TT-Experten wissen immer, warum es nicht geht. Wie es geht, danach fragt keiner.
Realitätsverweigerung wohin man blickt!
An Ausreden mangelt es nicht, die sind immer Spitze ! (Und werden auch hier wieder breitgetreten werden. ) :sleep:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Mo 23. Mai 2016, 13:28 
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Foren-Gott

Registriert: Mi 14. Jan 2004, 01:00
Beiträge: 7664
@bigboss_21: Deine aufgezählten Fakten sprechen für sich, handeln aber um die Bundesliga. Ich werde diese Punkte im Bundesliga-Bereich noch einmal posten. Hier geht es speziell um das Wiener Tischtennis, was nicht so gut läuft und was man verbessern könnte. Und wie man es verbessern könnte. Daher antworte ich auf Deine beiden Sätze

Zitat:
Die selbsternannten TT-Experten wissen immer, warum es nicht geht. Wie es geht, danach fragt keiner.


"Wie geht es Deiner Meinung nach?". Denn gerade dies wäre interessant hier auszuarbeiten und auszudiskutieren :wave:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Mo 23. Mai 2016, 21:03 
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Kampfschupfer

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Beiträge: 417
Konzepte kosten ! Der ÖTTV hat schon viel Geld dafür verbrannt. Und letztlich nichts umgesetzt, weil es a) einigen selbstherrlichen Funktionären nicht gefallen hat und b) mit viel Arbeit verbunden gewesen wäre. Der Chefintrigant des ÖTTV ist sicher nicht der Besitzer des Stachanow-Ordens.
Ich will eine Ausnahme machen und einen Zipfel meines Konzepts lüften. Sinnvollerweise den Zipfel "Bundesliga."
Fakt: Wien wollte diese Bundesliga nicht. Sie wurde aber vom WTTV akzeptiert. Gegenkonzept: Wiener Super Liga (mit Sponsor) regelmäßiger Rundenaustragung an einem Wochentag. (Der sollte sich an der Möglichkeit einer großen Präsenz am Folgetag der Spiele in der Presse orientieren. Tabelle und Rangliste laufend vorhanden.) Grundsatz: Alles hängt an den Personen !
An einem Ort auf 4 - 6 Tischen jeweils 2 Runden in einem noch festzulegendem System austragen. Alle Vereine kommen zusammen, daher sind relativ viele Zuseher da. Die Vereine könnten abwechselnd auf Wunsch das Buffet gestalten und so auch mitverdienen. Ob man ev. die heutigen Bundeligavereine Baden, Stockerau, Wr.Neudorf,.... einlädt, soll jetzt noch offen bleiben. Zweitmannschaften sind nicht teilnahmeberechtigt, weil eine gewisse Breite gewährleistet werden soll. Breite (Kaderbreite für allfällige Ausfälle da nicht disponible Spieltermine) heißt aber auch, dass der Verein mehrere Mannschaft im WTTV Betrieb haben muss. Verleihen von Jugendlichen mit gleichzeitigem Spiel in Wien geht gar nicht. Über alles kann man reden aus Sicht des Wiener TT Sports und nicht mit der Vereinsbrille.
Noch ein kleiner dazugehöriger Zipfel: Der Wiener Präsident - im und dem ÖTTV hilflos ausgeliefert - hat bei seinem Antritt ein Wiener Bundesliga A Team als Ziel definiert. Dafür hat der ÖTTV sogar das Regulativ geändert. Aber die waren schlauer, denn sie haben gewusst, dass das in Wien bei der Vereinsstruktur ganz sicher nicht geht. (Das wussten auch die anderen Wiener Vorstandsmitglieder !) Dafür mussten viele andere Unsinnigkeiten aus Wiener Sicht geschluckt werden. Fazit: Der Präsident muss mangels Kompetenz gehen.
Der Rest kostet, aber den will die Kamarilla ja gar nicht hören, denn dieser Rest beschränkt ihre Dispositionsfähigkeit - vereinsorientierte Einflussnahme. (auf deutsch politisch unkorrekt: Manipulationsmöglichkeit)
Und nun bitte weiterschlafen und sich über den Niedergang des TT Sports in Wien erregen. :sleep: :sleep: :sleep:
Aber ja bitte nichts ändern nur "matschkern" !!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2016, 16:20 
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Foren-Gott

Registriert: Mi 14. Jan 2004, 01:00
Beiträge: 7664
@bigboss_21 schrieb

Zitat:
Und sich dann die Frage stellt: Wie schaut es in Wien aus ?
Nachschauen:
http://www.oettv.org/de/newsshow-oester ... n-u13u1116
Alles klar oder noch Fragen ?


Die Frage "wie es in Wien mit dem Nachwuchs aussieht", kann man nicht ausschließlich an Ergebnissen messen. Aber sie sind doch ein gewisser Gradmesser wo man aktuell im Vergleich mit den anderen Bundesländern steht. Fakt ist, dass die Kinderzahlen bei den Wiener Turnieren und in den Mannschaftsmeisterschaften gesunken sind. Ohne Breite fehlt es letztendlich in der Spitze. Die Zeiten als Wien im Nachwuchs in Österreich alles abgeräumt hat, sind vorerst einmal vorbei. Man muss wieder kleine Erfolge, wie jene in Vorarlberg zu schätzen lernen. Man hat in der Vergangenheit Podestplätze als Selbstverständlichkeit abgetan, wurde als Verein, als Elternteil oder als Nachwuchsspieler sogar kritisiert wenn man "nur" Podestplätze aber keine Titel geholt hat. Aus meiner Vereinsbrille ist der dritte Platz wieder ein schöner Erfolg. Aus Sicht des WTTV muss es aber zu einem Umdenken kommen. Nachwuchsarbeit 2016 kann mMn nicht mehr so wie vor Jahrzehnten gehandhabt werden. Ich habe mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, habe mit vielen Kindern, Eltern und Vereinstrainern gesprochen. Gemeinsam kann man sicherlich vieles auf die Beine stellen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2016, 00:41 
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Ausredenkaiser

Registriert: Fr 23. Aug 2013, 23:43
Beiträge: 17
@bigboss_21 schrieb
Zitat:
Und sich dann die Frage stellt: Wie schaut es in Wien aus ?
Nachschauen:
http://www.oettv.org/de/newsshow-oester ... n-u13u1116
Alles klar oder noch Fragen ?


Markus G. hat geschrieben:
Zitat:
Die Frage "wie es in Wien mit dem Nachwuchs aussieht", kann man nicht ausschließlich an Ergebnissen messen. Aber sie sind doch ein gewisser Gradmesser wo man aktuell im Vergleich mit den anderen Bundesländern steht. Fakt ist, dass die Kinderzahlen bei den Wiener Turnieren und in den Mannschaftsmeisterschaften gesunken sind.

... bla, bla, bla ...

Markus G. hat geschrieben:
Zitat:
Ohne Breite fehlt es letztendlich in der Spitze.

... dieser Schlußfolgerung nach hätte Thomas Muster nie die Nr.1 im Tennis werden dürfen und Werner Schlager wäre nie Weltmeister geworden ;-) ... Natürlich wäre es schön, wenn jeder Verband aus dem Vollen schöpfen könnte. Und, diese Aussage ist nur richtig, wenn man die Statistik bemüht, und hat nie und nimmer etwas mit individueller Fähigkeit und Leistung zu tun! ... selbst aus 1000enden unbegabten Kindern, wirst du keine besondere Leistung erwarten können, so wie aus "Grobmotorikern" keine "Feinmotoriker" werden.

Markus G. hat geschrieben:
Zitat:
Die Zeiten als Wien im Nachwuchs in Österreich alles abgeräumt hat, sind vorerst einmal vorbei. Man muss wieder kleine Erfolge, wie jene in Vorarlberg zu schätzen lernen. Man hat in der Vergangenheit Podestplätze als Selbstverständlichkeit abgetan, wurde als Verein, als Elternteil oder als Nachwuchsspieler sogar kritisiert wenn man "nur" Podestplätze aber keine Titel geholt hat. Aus meiner Vereinsbrille ist der dritte Platz wieder ein schöner Erfolg.

... bla, bla, bla ... und ja, einerseits ist ein dritter Platz auch schön, wenn man die Umstände dazu berücksichtigt. Andererseits gefragt: kann es sein, dass, individuell betrachtet, jemand der sich mit dritten Plätzen begnügt, derjenige wahrscheinlich nie Erster werden wird?

Markus G. hat geschrieben:
Zitat:
Aus Sicht des WTTV muss es aber zu einem Umdenken kommen.

... *räusper* ... eine mehr als merkwürdige Aussage, insbesondere von einem psychologisch geschulten Menschen, wie Dir!
Du solltest eigentlich genau wissen, dass Menschen grundsätzlich keine Änderung möchten/wollen/machen.

Seit wie vielen Jahren sollte bereits im WTTV etwas geändert werden? Ich weiß davon schon seit den 1980er Jahren! ... also seit Jahrzehnten ;-)

Nur so als Beispiel: eine dieser Änderungen brachte mit sich, dass ein Hr. Schlager und ein Hr. Jindrak,
ähnlich dem kommunistischen Modell, besonders und intensiv, insbesondere finanziell gefördert wurden,
so dass andere Talente finanziell vernachlässigt wurden!
Ergebniss >>
1999 in Eindhoven (wegen dem Kosovokrieg) holte Hr. Werner Schlager im August seine erste WM-Medaillie
2001 Team-WM: 5. Österreich (Chen Weixing, Karl Jindrak, Kostadin Lengerov, Qianli Qian, Werner Schlager)
2003 holte Hr. Werner Schlager im April 2003 seine erste EM-Medaillie und im Mai darauf wurde er Weltmeister,
2005 wurden beide endlich Europameister im Doppel.
Weitere Erfolgen sind nachzulesen. Wer war als Trainer dafür verantwortlich? .... der Rest ist Geschichte ;-)

Markus G. hat geschrieben:
Zitat:
Nachwuchsarbeit 2016 kann mMn nicht mehr so wie vor Jahrzehnten gehandhabt werden.

... das wissen diverse Vereinsverantwortliche bereits seit Jahrzehnten (!), tragen aber größten Teils, im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, NICHT dazu bei, dass es besser wird. Es wurden seit den 1980er Jahren, von den entsprechenden Vereinen, weder mehr qualifizierte Trainer beschäftigt, noch überhaupt in Erwägung gezogen, qualitative Trainingsstunden abzuhalten.
Stattdessen wurden von diversen Funktionären und Spielern, sogar innerhalb des selben Vereins, eherne Gesetzmäßigkeiten des "Trainings" verteidigt und engagierte Trainer eher gemobbt als unterstützt.

Markus G. hat geschrieben:
Zitat:
Ich habe mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, habe mit vielen Kindern, Eltern und Vereinstrainern gesprochen. Gemeinsam kann man sicherlich vieles auf die Beine stellen.


Frage dazu: Mit wie vielen Vereinstrainern hast Du wirklich gesprochen? ... so viele gibt es nämlich in Wien nicht.
Was hast Du mit Ihnen besprochen ausser oberflächliches bla-bla?
Wann wurde in Wien je ein Trainersymposium der Vereinstrainer veranstaltet?
Wann wurde in Wien jemals von den Vereinstrainern eine gegenseitige Qualitätssicherung und/oder Evaluierung hinsichtlich des Trainings im positiven Sinn gemacht/durchgeführt? ... im Jahre 2004 wurde eine Initiative seitens des ÖTTV in Wien sofort im Keim erstickt, da sich die intronisierten Trainer des Hr. Prazsky sofort kontrolliert vorgekommen sind.
Änderung zwecks Verbesserung? >> Abgelehnt und im weiteren Verlauf wurde dank gewisser Trainer und/oder Funktionären bis zum heutigen Tage mit den selben "Methoden" tw. subversiv schön brav weiter agiert.

... allgemeiner Tenor? ... die (gemeint sind hier Trainer) machen das eh gut! ....


... hmm ... stellen sich folgende Fragen:

Wer ist unzufrieden?
Warum ist er unzufrieden?
Wer will/erwartet sich wirklich bessere Leistungen bzw. mehr/bessere Erfolge von TT-Spielern aus Wien?
Anm.: International schaut es mit dem Nachwuchs, bzw. den potentiellen Nachfolgern der Nationalmannschaft, bis auf eine Ausnahme, ja auch nicht besser aus.


Und Du hast recht: GEMEINSAM kann man sicherlich vieles auf die Beine stellen bzw. erreichen.
Nur in unserem schönen Wien, gibt es leider zu viele Egoisten, Neider und zu viele Seilschaften, welche jeweils ihre eigenen Interessen vertreten wollen, aber mMn sicher nicht im Sinne des Sportes bzw. des Erfolges.


Viel Spaß beim Tischtennis. Das ist doch die Hauptsache, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Di 7. Jun 2016, 14:20 
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Kampfschupfer

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Beiträge: 465
Ich denke, dass eine konkrete Erhebung des IST-Zustands im WTTV- Nachwuchsbereich gemacht werden könnte.
Dazu im Vergleich vor 10, 20 ev 30 Jahren. Teilnehmerzahlen in der Nachwuchsmeisterschaft, Nachwuchsranglistenturnieren, eventuell auch österreichweite Platzierungen.

Danach Vergleich des WTTV- Nachwuchsbudgets 2015/16- und vor 10, 20, ev. 30 Jahren.
Feststellen, ob die Ausgaben des Verbands für Nachwuchs (2015/16: laut GV-Bericht: eine sehr bemerkenswerte 5-stellige Summe) auch den Vereinen/ Spielern in dieser Größenordnung helfen.
Es stellt sich auch die Frage, ob den Vereinen gerecht/gleichmäßig geholfen wird, oder ob es da ein sehr großes Ungleichgewicht/ Ungerechtigkeit, bezüglich Trainer/in / Hallen / Spieler/innen gibt. :( :shh:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 08:02 
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Foren-Gott

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Beiträge: 7664
@Olympionike: Eine Analyse des Ist-Zustandes ist sicherlich eine gute Sache. Dass die Wiener Vereine einer Veränderung nicht abgeneigt sind, hat auch die gestrige WTTV-Generalversammlung gezeigt. Ich für meinen Teil wünsche mir, dass vermehrt Wiener Vereine und deren Funktionäre zusammen kommen und gemeinsam versuchen Neuerungen zu machen. Nur weil etwas 20 Jahre oder mehr funktioniert hat, heißt dies nicht, dass dies auch in der Gegenwart oder in der Zukunft so funktioniert. Man muss sich den gesellschaftlichen, sozialen und freizeitökonomischen Gegebenheiten anpassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Mi 8. Jun 2016, 20:31 
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Kampfschupfer

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Wohl der Witz des Tages: "Dass die Wiener Vereine einer Veränderung nicht abgeneigt sind"
Zerreden ist wieder angesagt. Jede Änderung braucht eine Galionsfigur mit Durchsetzungskraft. Der Wiener Präsident träumt von einer Halle von der Gemeinde. Die hat ja nicht einmal ein Sportstättenkonzept. Aber baut jedem Fußballverein (Rapid, Austria, Sportklub,...) ein Stadion. Wenn man die Berichte zur Generalversammlung liest, nichts als meist schlechte Verwaltung. (Der Sportausschuss veranstaltet Sitzungen !)
Ja, "Man muss sich den gesellschaftlichen, sozialen und freizeitökonomischen Gegebenheiten anpassen."
Das geht aber nicht über Bindungsänderungen, Auf- und Abstiegsregelungen zum eigenen Vereinsvorteil,....
Wichtigste Meldung nach den Staatsmeisterschaften auf der Homepage: Ein Funktionär hat ein Ehrenzeichen bekommen ! Interne Berichte sind über Links zu erreichen, externe Bereiche werden gar nicht versorgt. So macht man Öffentlichkeitsarbeit. Und das seit Jahrzehnten trotz "Bereitschaft zur Veränderung" :D :clap: :D und weiter :sleep: :sleep: :sleep:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Do 9. Jun 2016, 13:51 
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Foren-Gott

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Beiträge: 7664
Zitat:
Eigenes Konzept ? Fehlanzeige ! Jede Initiative ist zu begrüßen, aber es gibt ja gar keine ! Armes TT Wien !


Also ich habe auf Wunsch ein Konzept als Diskussionsgrundlage herausgearbeitet. Ein kleiner Teil, nämlich Breitensportförderung und Leistungssportförderung, wurde nach Abstimmung bei der GV nun tatsächlich in die Tat umgesetzt. Es liegt an uns Vereinen, dass wir Initiativen setzen und gemeinsam etwas auf die Beine stellen.

Dateianhang:
Konzept %22Wiener Nachwuchsarbeit 2.0%22.pdf [218.73 KiB]
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Do 9. Jun 2016, 15:33 
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Ausredenkaiser

Registriert: Fr 23. Aug 2013, 23:43
Beiträge: 17
Markus G. hat geschrieben:
... Dass die Wiener Vereine einer Veränderung nicht abgeneigt sind, hat auch die gestrige WTTV-Generalversammlung gezeigt. ...


Da bis jetzt kein Protokoll der GV des WTTV vom 07.06.2016 veröffentlicht wurde, und da es scheinbar doch "heiß" herging, habe ich von einem WTTV-Vereinsvertreter in Erfahrung bringen können, dass ca. 23 (eine genaue Zahl ist dann hoffentlich im Protokoll nachzulesen) von 40 stimmberechtigten WTTV-Vereins-Vertretern anwesend waren. Für eine 2/3 Mehrheit von Beschlüssen sollten aber mind. 27 Stimmberechtigungen vorhanden sein. Demnach kann das Vereinsinteresse nach Veränderung doch nicht so toll sein, oder?
Tenor der "Kleinen": Die großen Vereine machen eh' was sie wollen ;-)

Ergo dessen beschränkt sich der Veränderungswille nur auf die ANWESENDEN Vereine der GV!
Wie viele Vereine machen davon tatsächlich Nachwuchsarbeit? In welcher Qualität?

Anmerkungen: ... einfach nur mal so gefragt ;-)
Hat Hr. Markus G. wieder ein Stimmrecht für den Verein "UKJ Tyrolia" beansprucht obwohl er weder Mitglied dieses Vereines ist, noch eine Vollmacht dafür hat?
Wie viele Vertretungsbefugnisse für Vereine des WTTV hat Hr. Jefim R. wieder vorgewiesen?
Wie viele Berichte "dürfen" wieder extra angefordert werden?
Wie viele Vertreter der div. Gremien des WTTV waren tatsächlich anwesend?
Wurde wieder einmal das Gerücht verbreitet, dass ohnehin keiner Funktionär sein will bzw. eine Nachfolge antreten möchte?

... und diverse längst' NOTWENDIGE Veränderungen, beziehen sich mMn nicht nur auf die Nachwuchsarbeit.
Die Nachwuchsarbeit ist zugegebenermaßen ein wichtiger großer Brocken davon!


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Do 9. Jun 2016, 17:03 
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Ausredenkaiser

Registriert: Fr 23. Aug 2013, 23:43
Beiträge: 17
Markus G. hat geschrieben:
Zitat:
Eigenes Konzept ? Fehlanzeige ! Jede Initiative ist zu begrüßen, aber es gibt ja gar keine ! Armes TT Wien !


Also ich habe auf Wunsch ein Konzept als Diskussionsgrundlage herausgearbeitet. Ein kleiner Teil, nämlich Breitensportförderung und Leistungssportförderung, wurde nach Abstimmung bei der GV nun tatsächlich in die Tat umgesetzt. Es liegt an uns Vereinen, dass wir Initiativen setzen und gemeinsam etwas auf die Beine stellen.

Dateianhang:
Konzept %22Wiener Nachwuchsarbeit 2.0%22.pdf


Grundsätzlich ist Deine Initiative sehr begrüßenswert!
Leider sind mMn noch immer diverse "Altlasten" beinhaltet, also nichts wirklich Neues.
Z.B.
zum Thema Kadertrainer, Trainingsplan (im eigentlichen Sinn) für den Nachwuchsausschuß, etc.
Natürlich ist hier eine breite Diskussionsgrundlage vorhanden. Aber nur reden, wie Du schon einmal erwähnt hast, bringt uns/euch alle nicht weiter, insbesondere die Nachwuchsarbeit betreffend!
Dementsprechend sollte im Team in Evaluierungsabschnitten der Fortschritt beurteilt werden.

"OmbudsMannFrau" finde ich nicht so schlecht. Aber wer sollte diese vertrauensvolle Funktion neutral ausüben?
Vieles von Deinen Forderungen könnte man z.B. zentral im Internet darstellen - eventuell mit Zugangsbeschränkung.

Internet? ... also die WTTV-Präsenz im Internet ist nach wie vor mehr als amateurhaft, funktionell aber eben amateurhaft.
Die Internetpräsenz ist das Spiegelbild der Organisation, oder?
Und da willst Du, wie Du es nennst die "WTTV-Homepage als Plattform für Vereine mit Nachwuchsarbeit" einbinden?
Sorry, da passt leider einiges nicht zusammen.

Jedenfalls ist Diskussionsstoff für viele Stunden garantiert ;-)
Und auf Grund der Forderungen in Deinem vorläufigen Konzept, auch sehr viel Arbeit erforderlich.
Noch dazu, dass Alles in einem funktionierenden Ganzen unterzubringen und in einem Team, dass zusammenarbeiten sollte!
Hast Du Dir dazu überlegt in welchem Zeitraum das umgesetzt werden sollte?

Ich wünsche allen Beteiligten dazu viel Glück, Erfolg und vorallem gutes Gelingen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Do 9. Jun 2016, 21:46 
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Kampfschupfer

Registriert: Fr 11. Nov 2005, 01:00
Beiträge: 417
Das Konzept mag ja ganz nett sein, außer dass in meinem Ausdruck kein Datum aufscheint.
Aber es fehlen ja die wesentlichsten Punkte:
Wer steht ad personam dahinter ?
Welche Ziele werden in welchem Zeitraum angestrebt ?
Welches Budget steht zur Verfügung ? Welche Vereine machen mit ?
Wie schaut das Controlling (laufende Verfolgbarkeit) aus ? Es gibt ja ein Internet !!!!
Mehr Fragen als Antworten !
Schaut ein wenig danach aus, einzelnen Vereinen Geld ohne Kontrolle der Leistung und zweckkonformen Verwendung zukommen zu lassen.
Dazu passt die heutige Pressemeldung, dass die Transparentdatenbank für öffentliche Mittel für Sportvereine seit Jahren auf die lange Bank geschoben wird. Der Fisch stinkt schon von ganz oben ! :sleep: :sleep: :sleep:

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Fr 10. Jun 2016, 01:31 
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Ausredenkaiser

Registriert: Fr 23. Aug 2013, 23:43
Beiträge: 17
Olympionike hat geschrieben:
... (2015/16: laut GV-Bericht: eine sehr bemerkenswerte 5-stellige Summe) ...


Lt. Sportförderungsfond wurden für den Tischtennissport gemäß Förderstandsveröffentlichung
folgende Summen für 2016 bewilligt:
Grundförderung für: Personal Sport: € 288 000.-, Personal Verbandsmanagement: € 202 000.-
plus Gelder für Infrastruktur in Summe alleine von € 549 800.- vergeben.
Die Gesamtsumme beträgt jedoch € 1 196 993.- und davon entfallen
NUR € 78 950.- für Nachwuchsförderung und Schulkooperationen (für ganz Österreich!)

Quelle: http://www.bsff.or.at (siehe Förderstandsveröffentlichung)

Wer will kann sich ja auch direkt beim ehemaligen Tischtennisspieler

Bundes-Sportförderungsfonds (BSFF)
Geschäftsführer
Ing. Wolfgang Gotschke
T1: + 43 1 50 32 344
T2: 0664 88391020 (stimmt diese Tel.-Nr noch?)
E: wolfgang.gotschke@bsff.or.at

Prinz-Eugen-Straße 8 – 10/8.OG
1040 Wien

erkundigen ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Fr 10. Jun 2016, 09:15 
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Foren-Gott

Registriert: Mi 14. Jan 2004, 01:00
Beiträge: 7664
@powerball:

Hallo Peter,

Du wirst dann im Protokoll alle Deine Fragen beantwortet wissen. Am besten ist es jedoch immer, wenn man sich selbst vor Ort ein Bild macht, als auf Erzählungen anderer angewiesen zu sein. Nachdem ich vor Ort war und auch schon im Vorfeld mit einigen Tischtennisspielern, Funktionären und Eltern geplaudert habe, so ist für mich(!) durchaus der Wille und der Wunsch da gewisse Dinge zu verändern. Dies ist aber natürlich immer Anschauungs- und Interpretationssache. Wenn Du dass nicht so siehst, dann ist das auch vollkommen in Ordnung. Jeder hat nun mal andere Kriterien an denen er gewisse Veränderungen bzw. den Willen für Veränderungen feststellt.
In einem Punkt muss ich Dir jedoch massiv widersprechen.

Zitat:
Hat Hr. Markus G. wieder ein Stimmrecht für den Verein "UKJ Tyrolia" beansprucht obwohl er weder Mitglied dieses Vereines ist, noch eine Vollmacht dafür hat?


Selbstverständlich hatte ich in der Vergangenheit und auch diesmal eine unterschriebene Vollmacht für das Stimmrecht für die UKJ TYROLIA. Du warst wahrscheinlich zu kurz beim Verein, dass Du es wissen kannst, aber ich habe das Kindertraining von 1995 bis 2011 bei der UKJ TYROLIA abgehalten. In dieser Zeit habe ich Hans Gärtner bei diversen UNION-Veranstaltungen und auch bei den GVs des WTTV vertreten. Ich war auch bis letztes Spieljahr Vereinsvertreterstellvertreter und war für diverse Online-Eingaben und administrative Dinge zuständig. Und selbstverständlich war auch meine diesjährige Teilnahme als UKJ-Vertreter mit Manfred und Hans abgesprochen, die mir dazu auch die Vollmacht übertragen haben.

Zitat:
Hast Du Dir dazu überlegt in welchem Zeitraum das umgesetzt werden sollte?


Zunächst einmal sollte eine Mehrheit darüber entscheiden, wie, was und warum verändert und umgesetzt werden sollte. Wie bereits im Konzept niedergeschrieben, sind dies in erster Linie Vorschläge. Manches könnte man sehr rasch umsetzen, manches wird länger brauchen, manches wird vielleicht gar nicht umsetzbar sein. Manches wird man von Verbandsseite in die Wege leiten müssen, manches können jedoch auch interessierte Vereine "Verbandsunabhängig" in Angriff nehmen. Es liegt im Grunde daran ob die Mehrheit dies machen möchte. Denn wie Du richtig schreibst, es kostet viel Zeit, Arbeit und bis zu einem gewissen Grad natürlich auch Geld. Ich selbst werde das eine oder andere im Verein umsetzen, einiges auch in Zusammenarbeit mit anderen Vereinen.

Zitat:
Grundsätzlich ist Deine Initiative sehr begrüßenswert!


Zitat:
Ich wünsche allen Beteiligten dazu viel Glück, Erfolg und vorallem gutes Gelingen!


Danke :wave:

@bigboss_21:
Zitat:
Das Konzept mag ja ganz nett sein, außer dass in meinem Ausdruck kein Datum aufscheint.
Aber es fehlen ja die wesentlichsten Punkte:
Wer steht ad personam dahinter ?
Welche Ziele werden in welchem Zeitraum angestrebt ?
Welches Budget steht zur Verfügung ? Welche Vereine machen mit ?
Wie schaut das Controlling (laufende Verfolgbarkeit) aus ? Es gibt ja ein Internet !!!!
Mehr Fragen als Antworten !
Schaut ein wenig danach aus, einzelnen Vereinen Geld ohne Kontrolle der Leistung und zweckkonformen Verwendung zukommen zu lassen.
Dazu passt die heutige Pressemeldung, dass die Transparentdatenbank für öffentliche Mittel für Sportvereine seit Jahren auf die lange Bank geschoben wird. Der Fisch stinkt schon von ganz oben !


Das liegt alles daran, dass es sich hierbei nicht um ein fertiges "Papier" handelt, sondern um ein Konzept. WIKIPEDIA meint dazu:

Zitat:
Konzept (von lateinisch concipere ‚erfassen‘) bezeichnet in der deutschen Alltagssprache einen vorläufigen, nicht bis ins Detail ausgeführten Plan. Es kann sich um ein Metamodell oder eine Entwurfsplanung handeln, die eine übergeordnete oder eine vorläufige Sicht zu einem später auszuführenden Detailplan angeben.


Es hat nicht den Anspruch perfekt, bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und irgendjemand als "Muss" aufs Auge gedrückt zu werden. Meine Intention lag in erster Linie daran alle Gedanken und Meinungen, die auch von mehreren Seiten an mich heran getragen worden sind, zu Papier zu bringen und zusammen zu fassen. Ich habe versucht auf verschiedene Fragen und Wünsche Antworten zu liefern. Scheinbar trifft dies jedoch nicht auf Dich zu. Aber es ist natürlich schwer jede und jeden zu erreichen und auf einer Wellenlänge zu sein. Aber ich bin grundsätzlich für jeden Hinweis, Anregung und Kritik dankbar und werde mir Deine gestellten Fragen/Anregungen/Kritikpunkte im Anschluss an das Konzept notieren. Danke dafür :thumbup:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Fr 10. Jun 2016, 11:32 
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Ausredenkaiser

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@Markus G.

Hallo Markus,
sorry, aber dann hat mich Hr. Manfred Steiner auch in diesem Punkt ordentlich belogen! Denn zu diesem Zeitpunkt bist Du jeweils nicht offiziell als Vereinsvertreter erwähnt worden. Ich bitte daher hiermit um Entschuldigung.

... und Markus, ich weiss sehr wohl, auch wenn ich damals eine längere Pause gemacht habe, dass Du für UKJ Tyrolia zusätzlich zu Langenzersdorf, sehr viel gemacht hast. Da bist aber auch jeweils offiziell als Vereinsvertreter angeführt gewesen.

... und ich finde diese Vorgehensweise demokratisch voll in Ordnung! Ich wollte einfach nur darlegen, dass große Vereine, um ihr demokratisches Recht eher durchzusetzen, danach trachten, mehrere Stimmrechte zu erlangen.
Z.B. angenommen: Langenzersdorf+Naturfreunde Stadlau+UKJ Tyrolia = 3 Stimme zu TTC21 = 1 Stimme. Welche Interessen werden eher vertreten?

... und zu Demokratie ... als ich für WUW an der Generalversammlung teilnahm, wurde meine Wortmeldung nicht einmal protokolliert. (Anm.: Fr. Schneeweis regte sich zum Thema meiner Wortmeldung sehr auf) Ich schrieb daraufhin einen Widerspruch an den WTTV. Ein paar MONATE (!) später, wurde etwas "scheinheilig" gefragt, ob das nun veröffentlichte Protokoll so in Ordnung wäre, natürlich wieder ohne Erwähnung meiner Wortmeldung. Wie sollte ich nun als nicht mehr existierendes Mitglied im WTTV darauf reagieren? Aber das ist nun mal Demokratie. Die Art und Weise einer Fr. Schneeweis war nicht nur in diesem Fall mehr als komisch. Ach ja, Ihre ach so tolle Karriere begann mit einer Mobbingaktion ;-) ... und von mir wollte Sie dann noch die Trainingspläne habe ... seltsam, oder?
Warum gibt es den Verein Österreichischer Tischtennistrainer (VÖTT) nicht mehr? Da wurde hervorragende Arbeit inkl. Publikationen geleistet. ... du ahnst es vielleicht ... richtig, Fr. Schneeweis, sehr viel später dazugekommen, war das letzte Vorstandsmitglied ;-) ... auch am Status der Unvereinbarkeit wurde etwas später dann doch noch seitens des ÖTTV etwas "gebastelt" damit der Anschein gewahrt bleibt.

Anm.: WUW (65 Mitglieder) wurde auch auf ziemlich miese Art und Weise, man kann ruhig sagen, elemeniert!

Ich habe nur mehr die Hoffnung, das diverse altgediehnte Funktionäre endlich das Einsehen haben, dass es wie gehabt, für das moderne Tischtennis bzw. das Tischtennis in unserer Zeit, so nicht mehr weitergehen kann. Ich befürchte aber, dass eine Menge Schaden bereits angerichtet ist, und trotzdem immer wieder "Liebkinder" inthronisiert werden, damit die Macht erhalten bleibt. Was soll sich da wirklich positiv ändern? Wie Du/Ihr ja weißt/wisst bleibt die tatsächliche Arbeit für den Sport, bei der Basis ;-)

Tischtennis ist ein viel zu schöner Sport um sich so manches verleiden zu lassen!
Jedenfalls ALLLES GUTE.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Fr 10. Jun 2016, 13:53 
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nur eine demokratische anmerkung:
im wttv hat auf der gv jeder verein nur eine stimme. ein großer verein genauso wie ein kleiner. eigentlich sind die kleinen in der mehrzahl. sie müssen eben vor ort sein und von ihrem demokratischen recht gebrauch machen. man kann den großen vereinen nicht vorwerfen, dass sie ihre interessen vertreten. es liegt an den kleinen vereinen sich zu organisieren und zu koordinieren. netzwerken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Fr 10. Jun 2016, 23:45 
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Ausredenkaiser

Registriert: Fr 23. Aug 2013, 23:43
Beiträge: 17
stealth hat geschrieben:
nur eine demokratische anmerkung:
im wttv hat auf der gv jeder verein nur eine stimme.


Ach ja? Habe ich etwas anderes geschrieben?
Mein Beispiel: Eine Person, Vollmachten für drei Vereine, im Gegensatz
zu einem Kleinverein mit einer Stimme. Wem wird mehr Gehör geschenkt?
Aber vielleicht erklärst Du noch einmal besser was Du genau meinst.

stealth hat geschrieben:
ein großer verein genauso wie ein kleiner. eigentlich sind die kleinen in der mehrzahl. sie müssen eben vor ort sein und von ihrem demokratischen recht gebrauch machen.


Ziemlich zynische Ansicht, oder? Ich glaube dass Markus sehr glaubhaft versichert hat, dass er bereits seit Jahren dieses Vorgehen, eine Person für mehrere Vereine durch Vollmacht praktisch ausübt, detto Jefim .R ;-). Also, was willst Du damit dann sagen?
Das ist demokratisches Recht und wenn die Vereine sich so vertreten lassen wolle, dann bitte, wieso nicht.
Es stellt sich allerdings die Frage, warum einige großen Vereine dies in der Praxis tatsächlich so ausüben.
Etwa unter dem Motiv "mit einer Stimme reden?"
Ich persönlich würde mir diese beratenden Gespräche aber bereits im Vorfeld einer GV erwarten,
und nicht erst anlässlich einer GV dann langmächtig diskutieren ;-) Wäre nur eine Möglichkeit.
Ausser, dass derjenige/diejenigen vor haben, ander zu übervorteilen.


stealth hat geschrieben:
man kann den großen vereinen nicht vorwerfen, dass sie ihre interessen vertreten. es liegt an den kleinen vereinen sich zu organisieren und zu koordinieren. netzwerken.


Zwischen "Netzwerken" und "Seilschaften bilden" ist bitteschön, ein zur Kenntnis zu nehmender Unterschied!
Zitat:
Die eigenen Verbindungen zwecks Erlangung persönlicher Vorteile werden gerne Netzwerk genannt,
die beteiligten Personen Netzwerker und die Tätigkeit Netzwerken oder Networking. Andererseits
gibt es eine wesentliche Unterscheidung: Seilschaft steht für gegenseitige Unterstützung,
unabhängig von einer bestmöglichen Eignung für eine Aufgabe.


Und genau Du bist das beste Beispiel für Bildung von Seilschaften!
Wem willst Du, z.B. ehrlich erklären, warum Du
plötzlich als MUBA-Obmann Stellvertreter inthronisiert bist? Vorher wurdest Du natürlich
bereits korrekt kooptiert (inthronisiert) ;-)

Dieser und andere Funktionen in Gremien gehörten eigentlich ordnungsgemäß veröffentlicht
und nicht durch "Freunderlwirtschaft", so wie manche andere Funktionen, besetzt!
Z.B. die ebenso nahezu lächerlichen Inthronisierungen des jeweiligen Kadertrainers.
Und wenn dann noch dazu WTTV-Funktionäre das Gerücht verbreiten, es will eh'
keiner Funktionär im WTTV sein.

Es wäre an der Zeit, dass die verantwortlichen Funktionäre endlich zurücktreten.
Sonst sehe ich keine positive Änderung, sondern eher eine Umverteilung von Machtverhältnissen,
und alles bleibt beim Alten.


Zuletzt geändert von powerball am Sa 11. Jun 2016, 19:30, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Sa 11. Jun 2016, 06:51 
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Foren-Gott

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Hallo Peter!

Eine Person kann nur eine Vollmacht haben und somit nur für einen Verein abstimmen. Abgesehen davon ist es für mich nicht zielführend wenn dieser Diskussionsthread dahinaus läuft andere Funktionäre und TT-Spieler mit Familiennamen "anzupatzen". Dies ist einer sachlichen Diskussion alles andere als dienlich. Es zeigt mir jedoch ganz deutlich woran es im Tischtennissport in Wien krankt und fehlt, nämlich am Zusammenhalt und dem Wunsch gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Zu oft werden "alte Geschichten" aufgewärmt, anstatt sich mit der Gegenwart und der Zukunft zu beschäftigen. Zu oft stehen persönliche Eitelkeiten und Eigeninteressen im Vordergrund und dass "große Ganze" wird dabei leicht aus den Augen verloren.

Für konstruktive Denk-Ansätze bin ich sehr dankbar, für Postings, die nur darauf abzielen seinen Frust über Vergangenes auszuschütten, ist mir dieser thread und auch das Faire Tischtennisforum zu schade.

Danke für Dein Verständnis :wave:


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Tischtennissport in Wien
BeitragVerfasst: Sa 11. Jun 2016, 19:07 
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Ausredenkaiser

Registriert: Fr 23. Aug 2013, 23:43
Beiträge: 17
Markus G. hat geschrieben:
Hallo Peter!
Eine Person kann nur eine Vollmacht haben und somit nur für einen Verein abstimmen.
Abgesehen davon ist es für mich nicht zielführend wenn dieser Diskussionsthread dahinaus
läuft andere Funktionäre und TT-Spieler mit Familiennamen "anzupatzen". Dies ist einer
sachlichen Diskussion alles andere als dienlich. Es zeigt mir jedoch ganz deutlich woran
es im Tischtennissport in Wien krankt und fehlt, nämlich am Zusammenhalt und dem Wunsch
gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Zu oft werden "alte Geschichten" aufgewärmt,
anstatt sich mit der Gegenwart und der Zukunft zu beschäftigen. Zu oft stehen persönliche
Eitelkeiten und Eigeninteressen im Vordergrund und dass "große Ganze" wird dabei leicht
aus den Augen verloren.

Für konstruktive Denk-Ansätze bin ich sehr dankbar, für Postings, die nur darauf abzielen
seinen Frust über Vergangenes auszuschütten, ist mir dieser thread und auch das Faire
Tischtennisforum zu schade.

Danke für Dein Verständnis :wave:


Hallo Markus!
Das Theme heißt? ... "Der Tischtennissport in Wien"
"anpatzen"? "die nur darauf abzielen seinen Frust über Vergangenes auszuschütten"?
Geht's noch? Ich denke dass eine andere Formulierung dafür besser gepasst hätte, und
dann sollte man auch die "ehrenwerten Herren" beim Namen nennen dürfen.
Wenn Du allerdings solche Vorgehensweise tollerierst, dann viel Spaß für Zukunft :wave:
Weniger Probleme erzeugen bedeutet auch, dass man weniger darüber reden muß ;-)

... genau das wollte ich Dir damit sagen und nicht unbedingt um irgendeinen Frust abzuladen,
bzw. um alte Geschichten aufzuwärmen. Das ist leider eine Unterstellung Deinerseits.
Sorry, aber wenn nicht endlich diverse Vorgehensweisen dargestellt werden, dann ist dass
keineswegs ein "anpatzen" sondern eher Grund darauf hinzuweisen, dass mit diversen "Aktionen"
dieser Art, endlich aufgehört wird. Bist Du wirklich so naiv zu glauben, dass ohne Personaländerung sich
etwas ändern wird?

... warum gibt es einen gewissen inthronisierten Kadertrainer T.Al-S. nicht mehr?
Richtig, weil er von Deiner Frau in Anwesenheit wichtiger Zeugen zurecht "angepatzt" wurde!
>> System P.

bigboss_21 hat u.A. darauf hingewiesen - wer ist denn im Nachwuchsausschuss vertreten?
Von sieben Personen, sind Mutter und Sohn plus "System P.", alle vom selben Verein!
Plus Hr. T., welcher scheinbar nur mehr von zu Hause agiert, aber trotzdem eine schriftliche Hilfe ist.
>> System P.

So manche Funktionäre (inkl. WTTV) haben scheinbar einfach vergessen, dass sie Dienstleister dafür sind,
so dass der TT-Betrieb möglichst reibungslos ablaufen sollte um die Voraussetzungen
zu schaffen, dass die jeweiligen Trainer in einem positiven Umfeld so gut als möglich
ihre Arbeit machen können.

Ziel: Imagesteigerung für Tischtennis plus Erzielung von Erfolgen um das Produkt "Tischtennis"
besser vermarkten zu können. Deshalb noch einmal die Frage:
Zusammenarbeit? Wer mit wem (in diesem System beim derzeitigen Status in Wien)?

Abschlussgeschichte(n):
Da wird ein Turnier in Wien veranstaltet wo ein junger Mann von 10:30 Uhr bis ca 22:15 Uhr
an einem Bewerb (!) teilnimmt bzw. durch Versagen der Turnierleitung so lange Anwesenheit
für diesen einen Bewerb erfordert. Da dieser junge Mann am nächten Tag ab 06:00 Uhr
arbeiten mußte, ging er "frühzeitig" nach Hause, ohne dass ihm gesagt wurde, dass er
einen dritten Platz erlangt hat. Bis heute wartete er auf den Pokal und bis heute
keine Entschuldigung!

Dieser junge Mann wurde von einem Gönner indirekt finanziell unterstütz. Ein Funktionär
dieses obgenannten Vereines hat aber die Frechheit, auf diesen Gönner so "nett" einzureden,
dass dieser dann die finanzielle Unterstützung einstellte.

Die notwendige Anzahl an Trainingsstunden konnte dadurch nicht mehr erreicht werden.
Der junge Mann, sein Freund und eine junge Dame (wir haben ja so viele davon),
alles hoffnungsvolle Talente, haben in der Zwischenzeit zum TT-Spielen aufgehört.
Motiv diese Funktionärs? ...

In der ASKÖ-Halle, wo dieses Training durchgeführt wurde, durfte bis 22:00 Uhr bezahlt werden,
jedoch wurde jedes mal sogar verlangt, bereits um 21:00 Uhr od. 21:30 Uhr, je nach Gutdünken,
die Halle inkl. umziehen (!), zu verlassen.
Der Sekretär meinte nur, dass es scheinbar doch wahr wäre, dass ich nur streiten möchte.
Sorry, geht's noch?
Anm.: Den Vormieter dieser Halle, inthronisiert durch "System P.", gibt es nicht mehr und mit dem
Nachfolger klappt plötzlich alles, speziell durch echte Zusammenarbeit (!) besser. Zufall? :wave:

... da gibt es z.B. noch einen Funktionär, der Jugendliche von einem Bezirk in den anderen lockt,
um nach Ansprache auf Zusammenarbeit dankend abgelehnt hat. Der "Verbrauch" an
"Trainern" in diesem Verein ist bereits legendär ;-) :wave:

Was schätzt Du wie viele Jahre Wien im Tischtennis hinten nach ist?
Weder andere Bundesländer noch andere Nationen schlafen, aber was erzähl ich Dir da.

Viel Glück, Spaß und Zufriedenheit bei allen Deinen Vorhaben
und dem Team, mit dem Du/Ihr zusammenarbeiten möchtest/möchtet.
Nur Mut, es wird schon werden :-) :wave:


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