Vielleicht erfährt es irgendwann auch noch der Tullner Webmaster...
Ich hoffe der Druck vestärkt sich weiter, bis Gotschke und Miller endlich den Hut nehmen.
Signal für „null Toleranz“! Nach schweren Vorwürfen gegen einen Nachwuchstrainer fordert der TTC Guntramsdorf klare Konsequenzen – und boykottiert die NÖ‑Nachwuchsliga.
StrappingYoungLad hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 09:05
Vielleicht erfährt es irgendwann auch noch der Tullner Webmaster...
Ich hoffe der Druck vestärkt sich weiter, bis Gotschke und Miller endlich den Hut nehmen.
Neben Technik, Taktik und Spielverständnis vermitteln wir vor allem auch Freude am Spiel, Fairness und Respekt im Miteinander. Unser Ziel ist es, junge Talente sowohl sportlich als auch menschlich wachsen zu lassen.
StrappingYoungLad hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 09:05
Vielleicht erfährt es irgendwann auch noch der Tullner Webmaster...
Ich hoffe der Druck vestärkt sich weiter, bis Gotschke und Miller endlich den Hut nehmen.
auch heute keine Änderung der "Ansprechpersonen" für Nachwuchstraining im betroffenen Verein....
im ORF Sport hat die Kärntner Trainerin darüber berichtet, dass sie nicht über das Thema sprechen durfte und sich unter Druck gesetzt gefühlt hat - im ÖTTV wird das bestritten
pingpongball hat geschrieben: ↑Do 12. Mär 2026, 08:14
StrappingYoungLad hat geschrieben: ↑Mi 11. Mär 2026, 09:05
Vielleicht erfährt es irgendwann auch noch der Tullner Webmaster...
Ich hoffe der Druck vestärkt sich weiter, bis Gotschke und Miller endlich den Hut nehmen.
auch heute keine Änderung der "Ansprechpersonen" für Nachwuchstraining im betroffenen Verein....
Jetzt ist es geändert - hat wohl a bissl gedauert, weil besagter Trainer ja auch der Webmaster ist (siehe Fußleiste)
Vielleicht erfährt es irgendwann auch noch der Tullner Webmaster...
Ich hoffe der Druck vestärkt sich weiter, bis Gotschke und Miller endlich den Hut nehmen.
Das Traurige ist, dass es im Vorstand und im Sekretariat durchaus Personen gibt, die sich sprichwörtlich für den Sport den A... aufreißen.
Müssen die dann mit diesen Idioten mitgehen/gegangen werden? Es hat doch schon einmal eine Kündigungswelle im ÖTTV gegeben.
Wie lange noch kann sich so ein Präsident halten? Tischtennis Österreich wacht bitte auf und protestiert!
siehe Punkt 7.1 Verhaltensleifaden, wenn ein Fall gemeldet wird bzw 7.2.1 Trennung und verantwortungsvoller Umgang mit Betroffenen
Trennung: Der/die betroffene Trainer*in ist unverzüglich vom Unterricht und allen
weiteren Tätigkeiten mit direktem Kontakt zu Kindern und Jugendlichen freizustellen.
schön, wenns so ein Konzept gibt und traurig, wenns im Verein des ASVÖ-NÖ Präsidenten dann ganz offensichtlich nicht gelebt wird
Als Reaktion auf die schweren Vorwürfe gegen einen ehemaligen Jugendtrainer fordern nun Vertreter der österreichischen Tischtennisbundesliga den Rücktritt der Verbandsspitze. ÖTTV-Präsident Wolfgang Gotschke und Vizepräsident Conrad Miller werden in einem offenen Brief aufgefordert, ihre Funktionen zur Verfügung zu stellen, um „eine unabhängige und transparente Neuaufstellung des Verbandes freizumachen“.
das ist auch etwas verwunderlich, der einzige Vereinsvertreter, der nach meiner Wahrnehmung, Eier gezeigt hat, war Andi Meixner, der den Trainer bereits vor ca 1.5 Jahren nicht in die Halle lassen hat. Chapeau. Auch das sei einmal erwähnt. Sorry, wenn ich da jemanden vergessen haben sollte.
An dieser Stelle möchte ich als Vater eines Sohnes, der auch im Nachwuchs gespielt hat, auch meiner Enttäuschung ja Wut Ausdruck verleihen. Wenn die Vorwürfe stimmen, dann hoffe ich, dass er eine angemessene Strafe bekommt. Sind die Vorwürfe nicht richtig, dann richtet sich mein Zorn gegen das Kleben am Sessel und dagegen, dass er sich nicht aus Rücksicht auf die Kinder sofort rausgenommen hat und die Sache geklärt hat. Aber auch dieses wegducken und schweigen ist unerträglich. Und ich sage das auch mit Blick darauf, dass wir Freunde waren. Aber das ertrage ich nicht.
Warum die Eltern das nicht erkannt haben, müssen sie selber hinterfragen. Da möchte ich nicht meine Finger in eine Wunde legen, weil ich die Umstände nicht kenne. Die Familien werden es schwer genug haben.
In Richtung Verbände möchte ich auch mal sagen, dass es keine große Sache ist solche Vorfälle, wenn man sie auch nicht vermeiden wird können, früher zu erkennen.
Einfache Regeln, die man per Unterschrift nachweislich zur Kenntnis bringen muss:
- Einem Mann ist es VERBOTEN ein Mädchenzimmer zu betreten, außer es gibt einen erkennbaren Notfall
- Gespräche mit sexuellem Hintergrund sind VERBOTEN
- Kindern und Jugendlichen muss eine (gleichgeschlechtliche) Vertrauensperson zur Seite stehen, die aktiv mit dem Nachwuchs spricht und schaut, ob alles passt -> regelmäßiges unauffälliges Briefing
- idealerweise gibt es bei Mädchen auch eine Trainerin, zumindest als Aufsichtsperson
- ABSOLUTES Alkohol- und Rauchverbot in Anwesenheit von Kindern. Alkohol gehört während der kompletten Trainingszeit verboten, man muss ja auch keine Fahne haben
- Einem Trainer muss die Infrastruktur (zB Nachbesprechung) zur Verfügung stehen
- etc
Nachweislich deshalb, weil man bei Unterschrift auch Konsequenzen akzeptieren muss, wie sofortige Suspendierung im (bloßen) Verdachtsfall.
Ich weiß auch gar nicht, warum das alles so lange dauern muss. Sowas muss im Interesse der Kinder und Jugendlichen in wenigen Tagen oder Wochen geklärt werden, zumindest soweit, dass keine unangenehmen Situationen entstehen können. Dass die Justiz so lange braucht, ist eine andere Seite.
Sollte an den Anschuldigungen nichts dran sein (auch das kann ich nicht ausschließen), wann werde ich mich beim Trainer persönlich entschuldigen aber mir tun die Kinder unendlich leid und die stehen für mich so lange es nicht geklärt ist an erster Stelle.
Heimo hat geschrieben: ↑Fr 13. Mär 2026, 17:21
Nachweislich deshalb, weil man bei Unterschrift auch Konsequenzen akzeptieren muss, wie sofortige Suspendierung im (bloßen) Verdachtsfall.
das steht ja eigentlich auch genau so im Kinderschutzkonzept - aber es hilft nix, wenns einfach nur geschrieben steht aber keiner umsetzt
so wie es jetzt gelaufen ist, dass er dann innerhalb sehr kurzer Zeit doch aus seiner Position (vorübergehend) entfernt wurde, hätte man das direkt machen können und müssen als die Vorwürfe aufgetaucht sind
das ist traurig. Wobei es auch sein kann, dass niemand die Statuten gut genug kennt und sich keiner die Mühe gemacht hat sich das genauer anzusehen. Wobei am Schlimmsten der Gedanke ist, dass es Menschen gibt die sich Kindern gegenüber, sagen wir mal allgemein unangemessen verhalten und einige andere, bei denen nicht sofort nach Bekanntwerden die Alarmglocken schrillen oder gar nichts dabei finden.
Dann wäre mein Vorschlag, jemanden zu beschäftigen, der nichts anderes tut als sich genau die Regel im Bezug auf den Nachwuchs zu screenen und im Bedarfsfall sofort einen entsprechenden Workflow anstößt.
Heimo hat geschrieben: ↑Fr 13. Mär 2026, 23:04
Wobei es auch sein kann, dass niemand die Statuten gut genug kennt und sich keiner die Mühe gemacht hat sich das genauer anzusehen.
zumal es das Konzept des ASVÖ ist, dessen Präsident (NÖ) bzw. Vizepräsident der Obmann ist
Bundesligavereine fordern den Rücktritt des Präsidenten und eines Vize. Das ist richtig, angemessen, aber etwas zu wenig. Zumal es auch Landespräsidenten und eine Bundesliga Vorsitzenden gibt, die im Vorstand des ÖTTV sitzen und diese unglaubliche Geschichte mitgetragen und mit zu verantworten haben. Im Besonderen der Präsident des NÖTTV hat ja gemeinsam mit der Verbandsleitung die Vorwürfe bei der MV 2025 noch als unwahr, absichtliche Denunzierung und dergleichen mehr gewertet. Also auch versucht nicht den betroffenen Spielerinnen und deren Angehörigen zu glauben, sondern die Vorwürfe in Abrede zu stellen. Und das zum Teil, weil man den betreffenden Vereinschef für Arbeiten im NÖTTV engagiert und daher die Seilschaft nicht gefährden möchte. Immer wieder darauf hinzuweisen, alles richtig gemacht zu haben, glaubt niemand mehr. Auch das immer wieder vorgebrachte Argument der fehlenden Beweise geht ins Leere. Wie schon oft im Forum angesprochen, sind mittlerweile die Vereine, die TrainerInnen, die vielen engagierten MitarbeiterInnen in den Vereinen die Leidtragenden. Sie müssen vor Ort die praktischen Auswirkungen und das miserable Image des TT Sporte unschuldig ertragen. Da hilft auch eine gegründete "Health and Care" Gruppe nicht, deren Besetzung noch immer nicht transparent ist. Also wer sind diese Leute und was sollen sie jetzt prüfen, was die Staatsanwaltschaft nicht prüft. Oder misstraut man einen ordentlichen Gericht. Würde zum ÖTTV passen. Da hilft auch ein Schreiben des NÖTTV an die Vereine nicht, in dem man sich distanziert und damit in Widerspruch zur eigenen Ansicht bei der MV geht. Es ist schon tiefste argumentative Schublade, mit welch grotesken Stellungnahmen der ÖTTV und der NÖTTV nun versuchen den Saubermann zu geben.
Daher Protest bis sich die handelnden Personen von ihren Posten verabschieden und so wirklich Verantwortung übernehmen. Ungeachtet dessen, was die Ermittlungen bei Gericht ergeben. Denn die Reaktionen und die Maßnahmen nach Bekanntwerden der Vorwürfe waren falsch und haben wesentlich dazu beigetragen, dass nun dieses miserable Image des TT Sports offenkundig ist.
Ich denke Health and Care soll eher für künftige Vorfälle installiert werden? Denn solche Dinge wird es immer geben. 2026 in der #metoo Ära noch viel häufiger als früher. Und hin und wieder werden die Anschuldigungen auch unwahr sein.
Auf jeden Fall schaut der Trainer dann deutlich jünger als als er tatsächlich ist. @Markus G. du kennst ihn ja offenbar auch persönlich ganz gut. Hab im Internet ein paar Veranstaltungen (z. B. "Schule & Verein" ) gefunden, wo ihr gemeinsam tätig wart.
Hat man da wegesehen, wie man es in der Tischtennis-Szene ja gerne macht, bei "kuriosen" Persönlichkeiten, oder war er wirklich unauffällig bis zu den Anschuldigungen?
Heath & Care selbstverständlich auch für die Zukunft. Aber laut ÖTTV Vorstand sollen diese Leute (nochmals wer sind die?) die nun durch Akteneinsicht verfügbaren Vorgänge und Beweise sichten und prüfen. Und da wäre schon angezeigt Transparenz hinsichtlich der Mitglieder dieser Gruppe zu haben. Oder will man mit dieser Aktion nur das Ministerium beruhigen. Denn ich wiederhole mich gerne, wer und was ist da die Absicht der Prüfung. Eine Überprüfung der Prüfung der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft. Oder eine interne Prüfung des ÖTTV hinsichtlich allfälliger Versäumnisse. Selbst bei der Gründung einer solchen Clearingstelle steht wieder intransparenz im Vordergrund, alles wie gehabt. Aber vielleicht gibt es noch Erklärungen dazu.
Die Aufgabe in Zukunft ist klar, aber auch dazu wird es Namen brauchen.
StrappingYoungLad hat geschrieben: ↑Sa 14. Mär 2026, 21:07
Liu Jia hat den Hut drauf... wer soll es ihr verdenken. Aber es gehen genau die falschen.
Ich bin gespannt wie das weitergeht - aussitzen geht sich jetzt ja nicht mehr aus
aber eigentlich wollte sie den Posten ohnehin übergeben sobald jemand neues gefunden wurde (das war zumindest der Stand direkt nach der Wahl - mit Gottschke wollte sie ja eigentlich nicht arbeiten)
Waldandacht27 hat geschrieben: ↑Sa 14. Mär 2026, 17:27
Heath & Care selbstverständlich auch für die Zukunft. Aber laut ÖTTV Vorstand sollen diese Leute (nochmals wer sind die?) die nun durch Akteneinsicht verfügbaren Vorgänge und Beweise sichten und prüfen. Und da wäre schon angezeigt Transparenz hinsichtlich der Mitglieder dieser Gruppe zu haben. Oder will man mit dieser Aktion nur das Ministerium beruhigen. Denn ich wiederhole mich gerne, wer und was ist da die Absicht der Prüfung. Eine Überprüfung der Prüfung der Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft. Oder eine interne Prüfung des ÖTTV hinsichtlich allfälliger Versäumnisse. Selbst bei der Gründung einer solchen Clearingstelle steht wieder intransparenz im Vordergrund, alles wie gehabt. Aber vielleicht gibt es noch Erklärungen dazu.
Die Aufgabe in Zukunft ist klar, aber auch dazu wird es Namen brauchen.
Ich gehe ganz simpel davon aus, dass die Zusammensetzung noch nicht fix ist. Gerade externe Personen muss man für dieses Amt ja erstmal "gewinnen". Dass man so ein Gremium ankündigt, noch bevor es wirklich steht, ist natürlich zu hinterfragen. Aber wahrscheinlich wollte man nicht Untätigkeit vermitteln.
Wie schon oft im Forum angesprochen, sind mittlerweile die Vereine, die TrainerInnen, die vielen engagierten MitarbeiterInnen in den Vereinen die Leidtragenden. Sie müssen vor Ort die praktischen Auswirkungen und das miserable Image des TT Sporte unschuldig ertragen.
@Waldandacht27: Wie kommst Du dieser Meinung? Bei welchem Verein machst Du Kindertraining und wie äußert sich das?
Ich mache aktuell in 6 Vereinen Nachwuchstraining und in keinem merke ich etwas von einer negativen Auswirkung. Bei allem verständlichen Ärger, bei aller berechtigten Sorge um die Nachwuchsspieler/innen und dem korrekten Umgang mit Kindern und Jugendlichen sollte man jetzt nicht in Hysterie verfallen und alles und jeden im Tischtennissport schlecht reden.
@Harnikfan: Du wirst verstehen wenn ich hier öffentlich über keinen meiner ehemaligen oder aktuellen Nachwuchsspieler eine Expertise über ihre Persönlichkeit geben werde.
@ Markus G: verstehe die Frage nicht ganz, zumal ich ja nicht explizit das Kinder- und Jugendtraining angesprochen habe. Und es ist auch keine Hysterie im Spiel, aber als Verein leidet man schon unter dem Imageverlust und die endlosen Diskussionen mit zig Ausreden. Glaube schon, dass man als externer und NÖTTV Trainer? vor Ort an den jeweiligen Trainingsstätten nicht viel davon spürt. Aber wenn man in einer mittelgroßen Stadt lebt und sich ehrenamtlich mit bekannter TT Vergangenheit engagiert, wird man schon darauf angesprochen. Von Förderern, lokalen Politikern, Freunden, nicht so gut informierten Vereinsmitgliedern, Hobbyspielern und Eltern. Und diese Fragen haben immer die selben Inhalte "warum hier so spät und nicht konsequent genug gehandelt wurde und wird. Und da wird von unserer Seite auch nichts schlecht geredet, sondern versucht zu erklären und wieder positive Stimmung zu erzeugen. Ist nicht ganz einfach, wenn nahezu jeden Tag negative Schlagzeilen die Runde machen.